
Herzlich Willkommen im WZI
Westdeutsches Zentrum
für Infektiologie und Immunologie
der Universitätsmedizin Essen
Das Westdeutsche Zentrum für Infektiologie und Immunologie heißt Sie herzlich willkommen!
Das Westdeutsche Zentrum für Infektiologie und Immunologie (WZI) koordiniert seit 2013 die klinische Versorgung, Diagnostik, Forschung und Lehre im Bereich Infektionsmedizin.
Als eines der führenden Zentren im Ruhrgebiet übernahm es insbesondere während der COVID-19-Pandemie eine zentrale Rolle in der Patientenversorgung.
Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit vereint das WZI umfassende Expertise in der Behandlung und Prävention komplexer Infektionen, insbesondere bei immungeschwächten Patientinnen und Patienten.
Regelmäßige Fallbesprechungen und spezialisierte Konferenzen ermöglichen dabei individuell abgestimmte Therapien auf höchstem medizinischem Niveau.
Kontakt
Universitätsklinikum Essen
Westdeutsches Zentrum für Infektiologie und Immunologie
Hufelandstr. 55
45147 Essen
E-Mail: wzi@uk-essen.de
Wir sind zertifiziert durch die DGI

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Aktuelles

Erfolgreicher Auftakt: Erstes Nephropathologisches Seminar der neuen Reihe „NephroLogisch UME“
Am 19. Mai 2026 fand im stilvollen Mintrops Stadt Hotel Margarethenhöhe in Essen das erste Nephropathologische Seminar der neuen Veranstaltungsreihe „NephroLogisch UME“ der Klinik für Infektiologie und Nephrologie der Universitätsmedizin Essen statt. Die Resonanz übertraf alle Erwartungen: Der Saal war gut gefüllt, die Atmosphäre konzentriert und die Diskussionen lebendig.
Unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. Oliver Witzke, Prof. Dr. med. Sebastian Dolff und Univ.-Prof. Dr. med. Benjamin Wilde bot die Veranstaltung ein hochkarätiges Programm. Nach der Begrüßung durch Prof. Witzke referierte Dr. Schönfelder aus der Klinik für Infektiologie und Nephrologie über aktuelle Entwicklungen zur Komplementinhibition in der Nephrologie. Den Höhepunkt des Nachmittags bildete der Auftritt von Gastexpertin Prof. Dr. med. Kerstin Amann, Leiterin der Nephropathologischen Abteilung am Universitätsklinikum Erlangen. Gemeinsam mit niedergelassenen Fachkolleginnen und -kollegen stellte sie spannende histopathologische Fälle aus Klinik und Praxis vor und entfachte damit eine engagierte und lebhafte Fachdiskussion.
Das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war spürbar groß. Ein eindrucksvoller Start für das neue Format. Der Abend klang mit einem gemeinsamen Abendessen und angeregten Gesprächen aus.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Referentinnen und Referenten, den Teilnehmenden sowie den unterstützenden Unternehmen.
Wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung!


