
Herzlich Willkommen im WZI
Westdeutsches Zentrum
für Infektiologie
der Universitätsmedizin Essen
Das Westdeutsche Zentrum für Infektiologie heißt Sie herzlich willkommen!
Das Westdeutsche Zentrum für Infektiologie (WZI) koordiniert seit 2013 die klinische Versorgung, Diagnostik, Forschung und Lehre im Bereich Infektionsmedizin.
Seine zentrale Bedeutung im Ruhrgebiet zeigte sich besonders während der Corona-Pandemie, in der es als zweitgrößtes COVID-19-Zentrum Deutschlands maßgeblich zur Bewältigung beitrug
Starke Expertise durch interdisziplinäre Zusammenarbeit
Die Behandlung und Prävention von Infektionen erfordert hohe Expertise, insbesondere bei resistenten Erregern, die neue Therapie- und Isolationsstrategien notwendig machen. Ein Schwerpunkt liegt auf Infektionen bei immungeschwächten Patientinnen und Patienten, etwa nach Transplantationen, bei Chemotherapie, Autoimmunerkrankungen oder HIV.
Am WZI arbeiten interdisziplinäre Teams aus verschiedenen Fachrichtungen eng zusammen, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Regelmäßige Fallbesprechungen und spezialisierte Konferenzen sichern dabei eine individuell abgestimmte Therapie.
Kontakt
Universitätsklinikum Essen
Westdeutsches Zentrum für Infektiologie
Hufelandstr. 55
45147 Essen
E-Mail: wzi@uk-essen.de
Wir sind zertifiziert durch die DGI

Infektiologische Patient*innen pro Jahr
Mitarbeiter*innen
Angeschlossene Kliniken, Institute & Abteilungen
Aktuelles

Erfolgreiches Interdisziplinäres Kolloquium zu HIV und AIDS assoziierten Erkrankungen
Am Dienstag, 13. Januar, richtete das Westdeutsches Zentrum für Infektiologie das Interdisziplinäre Kolloquium zu HIV und AIDS assoziierten Erkrankungen aus. Die 28. Ausgabe des Infektiologischen Kolloquiums des WZI stieß auf großes Interesse und bot ein hochkarätiges wissenschaftliches Programm.
Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Mirko Trilling, Leiter des Instituts für die Erforschung von HIV und AIDS assoziierten Erkrankungen, sowie Prof. Dr. Stefan Esser, Leiter der HPSTD Ambulanz, präsentierten nationale Expertinnen und Experten aktuelle Erkenntnisse zum Human Immunodeficiency Virus.
Im Fokus standen neue Entwicklungen in der HIV Forschung. Behandelt wurden unter anderem moderne HIV Resistenzanalysen, HIV und HCMV Koinfektionen, Fortschritte in der Entwicklung von HIV Impfstoffen sowie aktuelle Ansätze zur Entschlüsselung von HIV Reservoiren und Mechanismen der HIV Persistenz.
Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung des interdisziplinären Austauschs und bestätigte das Kolloquium als wichtige Plattform für klinische und wissenschaftliche Innovationen im Bereich der Infektiologie.


