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Erfolgreiches Interdisziplinäres Kolloquium zu HIV und AIDS assoziierten Erkrankungen
Am Dienstag, 13. Januar, richtete das Westdeutsches Zentrum für Infektiologie das Interdisziplinäre Kolloquium zu HIV und AIDS assoziierten Erkrankungen aus. Die 28. Ausgabe des Infektiologischen Kolloquiums des WZI stieß auf großes Interesse und bot ein hochkarätiges wissenschaftliches Programm.
Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Mirko Trilling, Leiter des Instituts für die Erforschung von HIV und AIDS assoziierten Erkrankungen, sowie Prof. Dr. Stefan Esser, Leiter der HPSTD Ambulanz, präsentierten nationale Expertinnen und Experten aktuelle Erkenntnisse zum Human Immunodeficiency Virus.
Im Fokus standen neue Entwicklungen in der HIV Forschung. Behandelt wurden unter anderem moderne HIV Resistenzanalysen, HIV und HCMV Koinfektionen, Fortschritte in der Entwicklung von HIV Impfstoffen sowie aktuelle Ansätze zur Entschlüsselung von HIV Reservoiren und Mechanismen der HIV Persistenz.
Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung des interdisziplinären Austauschs und bestätigte das Kolloquium als wichtige Plattform für klinische und wissenschaftliche Innovationen in den Bereichen der Infektiologie und Immunologie.